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Postkarte des Frankfurter Römerbergs mit Fachwerkhäusern und Justitiabrunnen, um 1900

Chronik · 1914 bis heute

Gegründet im Krieg.
Viermal neu begonnen.

Unsere Geschichte ist keine gerade Linie. Sie erzählt von Anfängen und Abbrüchen, von Krieg, Diktatur und Neubeginn, und von Generationen Frankfurter Studenten, die diesen Bund immer wieder neu gegründet haben.

12.11.1914
Gründung als VDSt zu Frankfurt am Main
4 ×
wiedergegründet: 1919, 1954, 1989 und 2023
Seit 2023
wieder im VVDSt, zu Hause in Sachsenhausen

„

Man sollte nicht vergessen, wieviel aufbauende Arbeit in den vergangenen 50 Jahren von den Bundesbrüdern geleistet wurde.

Chronik zum 50. Stiftungsfest, Mai 1964

Diese Seite folgt der Chronik, die unser Chronikführer Reiner W. Hasse 1964 zum halben Jahrhundert zusammengestellt hat, und den Unterlagen unserer Fuxenausbildung für die Jahrzehnte danach. Sechs Kapitel und vier Wiedergründungen.

Zu den Quellen
Wandelhalle im Jügelhaus mit Säulen, Treppe und schmiedeeisernem Geländer
Wandelhalle im Jügelhaus, ab 1914 Hauptgebäude der Universität (Aufnahme 1907)Foto: Friedrich Lauffer, gemeinfrei (Wikimedia Commons)

I

Kapitel I · 1914 bis 1918

Gegründet im Krieg

Frankfurt bekommt 1914 eine Universität, gestiftet von seinen Bürgern. Noch im selben Herbst gründen Studenten und Alte Herren hier einen Verein Deutscher Studenten, während draußen bereits der Erste Weltkrieg tobt.

  1. 3. Mai 1914

    Ein Plan im Kölner Hof

    Alte Herren des Untermaingauverbands und Abgesandte des Vororts treffen sich im Frankfurter Gasthof „Kölner Hof“. Ihr Ziel: rechtzeitig zur Eröffnung der neuen Universität im Oktober einen VDSt zu gründen. Man kennt die Schwierigkeiten und beschließt es trotzdem einstimmig.

    „Es sei unbedingt notwendig, schon bei Eröffnung der Universität den neuen Verein ins Leben zu rufen.“
    Chronik 1964
  2. 12. November 1914

    Die Gründung

    Der „VDSt zu Frankfurt am Main“ wird gegründet und noch am selben Tag als 29. Bund in den Kyffhäuserverband aufgenommen; am Abend tagt der erste Convent. Die Leitung übernimmt Paul Becht, Schriftwart wird Kurt Schäfer, theoretischer Fuxmajor der Hanauer Stadtschulrat Dr. Berensmann. Seither ist unser Schicksal mit dem der Frankfurter Universität verbunden.

  3. Sommersemester 1915

    Der Krieg unterbricht alles

    Nur ein Semester nach der Gründung stehen fast alle Bundesbrüder im Feld. Kurzzeitig führt der VDSt Mainz den jungen Bund mit, dann muss er suspendiert werden. Die verbliebenen Alten Herren halten die Verbindung in Frankfurter Gaststuben am Leben.

    „Da außer Bbr. Schäfer alle Bundesbrüder im Felde stehen, kann das Bundesleben nicht mehr erhalten bleiben.“
    Chronik 1964

II

Kapitel II · 1919 bis 1932

Die goldenen Jahre

Nach dem Krieg beginnt alles von vorn: ohne Geld, ohne Haus, aber mit einem vollen Vortragsprogramm. Der Chronist von 1964 nennt die Zeit von 1925 bis 1935 später die „goldenen“ Jahre des Bundes.

  1. 8. November 1919

    Erste Wiedergründung

    Fast auf den Tag genau fünf Jahre nach der Gründung beleben fünf Aktive und ein Alter Herr den Bund neu: AH Herber, Wilhelm Müller, Adolf Hofmann, Karl Rock, Herbert Gattwinkel und Werner Karsten. Bald kommen weitere Bundesbrüder hinzu, und der Bund zählt zwölf Mitglieder.

  2. 1920

    Vorträge statt Vermögen

    Jeden Freitag findet im „Neuen Krokodil“ ein Vortrag statt; im Juni spricht AH Prof. Dr. Voelcker über die wirtschaftlichen Folgen des Versailler Vertrages. Der Vorort überweist 3.000 Mark Verbandsunterstützung, und der junge Bund kommt über die Runden.

  3. 1920 bis 1931

    Im Frankfurter Waffenring

    Im Wintersemester 1920/21 schafft der Bund Paukzeug an und tritt dem Allgemeinen Frankfurter Waffenring bei; im Sommersemester 1931 ist er sogar dessen stärkste Korporation. Eine Episode, die heute überrascht: Seit der Wiedergründung 1954 ist der Bund durchgehend nichtschlagend.

  4. 27. Januar 1922

    Der Schwarze Bund

    Gemeinsam mit dem ATB Tuiskonia und der SV Waltharia gründet der VDSt den „Schwarzen Bund“. Aus guten Beziehungen zwischen Frankfurter Korporationen wird eine feste Zusammenarbeit.

  5. 1925

    Das erste eigene Heim

    Nach Jahren in wechselnden Gaststuben (Römerhof, Preußischer Hof, „Zum Storch“) bezieht der Bund ein eigenes Heim in der Adalbertstraße 25, nahe der Universität. Stiftungsfeste, Vortragsreihen und ein volles Bundesleben prägen die folgenden Jahre.

    „… konnte der Bund die 10 Jahre von 1925 bis 1935 wie seine „goldenen“ nennen.“
    Chronik 1964
  6. 1928

    Rückschlag und Untermiete

    Unerfüllbare Mietforderungen zwingen zur Aufgabe des Heims. Der Bund zieht in die frei werdenden Räume der Burschenschaft Arminia in der Leipziger Straße 47. Der Wunsch nach einem wirklich eigenen Haus wächst.

III

Kapitel III · 1933 bis 1945

Gleichschaltung und Schweigen

Wie fast alle Korporationen wird auch der Frankfurter VDSt nach 1933 gleichgeschaltet. Freie Debatte und politische Bildung, der Kern des VDSt-Gedankens, werden unmöglich.

Diese Vereinnahmung widersprach allem, wofür der Bund gegründet wurde. Wir erzählen diese Jahre, ohne sie zu beschönigen.

  1. 1933 bis 1935

    Gleichschaltung

    Die Chronik hält nüchtern fest, dass auf den 30. Januar 1933 zunächst „keine Reaktion zu spüren“ war. Bald stehen Vorträge und Feiern im Zeichen des Nationalsozialismus: Aus dem Senior wird ein „Bundesführer“, aus dem Fuxmajor ein „Kameradschaftsführer“. 1935/36 werden die Chargen ein letztes Mal besetzt.

  2. 18. November 1934

    Ein Haus an der Bockenheimer Warte

    Zwanzig Jahre nach der Gründung hat der Bund ein eigenes Haus: Bockenheimer Landstraße 140b, direkt an der Bockenheimer Warte. Eingeweiht wird es als „Kameradschaftsheim“, schon in der Sprache der neuen Zeit.

    Die Bockenheimer Warte, ein mittelalterlicher Wachturm, in einer heutigen Aufnahme
    Die Bockenheimer Warte heute; gleich daneben lag ab 1934 das Haus des BundesFoto: DXR, CC BY-SA 4.0 (Wikimedia Commons)
  3. 1936 bis 1937

    Rückzug und Erlöschen

    Ab 1936 erscheint nichts mehr über den Frankfurter Bund in den Akademischen Blättern. Das letzte bekannte Lebenszeichen ist ein Brief von Bundesbruder Wotschke aus Friedberg im Oktober 1936. 1937 kommt das Bundesleben ganz zum Erliegen, für siebzehn Jahre.

    „Wir ziehen uns zurück, um die Probleme in uns reifen zu lassen!“
    Chronik 1964
Ruine der Heiliggeistkirche in der zerstörten Frankfurter Altstadt
Die zerstörte Frankfurter Altstadt nach dem Zweiten WeltkriegFoto: Kurt Liese, CC BY-SA 3.0 (Wikimedia Commons)

IV

Kapitel IV · 1954 bis 1969

Neubeginn im Wiederaufbau

Frankfurt liegt in Trümmern, die Universität baut neu auf. Erst neun Jahre nach Kriegsende wagen sechs Studenten den Neuanfang, ohne Heim und ohne Kapital.

  1. 9. Februar 1954

    Zweite Wiedergründung

    Sechs Gründungsburschen beleben den Bund neu: Frank Bär, Wilfried Bender, Klaus Deppert, Armin Höger, Helmut Schimmel und Horst Trautmann. Fast alle stehen kurz vor dem Examen, die dringendste Aufgabe ist deshalb, überhaupt Nachwuchs zu finden.

  2. Wintersemester 1956/57

    Im Steinernen Haus

    Der Bund erhält einen eigenen Raum im „Steinernen Haus“ an der Braubachstraße, einem der ältesten Häuser Frankfurts. Dort wird am 3. November 1956 das 42. Stiftungsfest gefeiert.

    Das Steinerne Haus am Markt in Frankfurt, historische Aufnahme
    Das Steinerne Haus, Aufnahme um 1880Urheber unbekannt, gemeinfrei (Wikimedia Commons)
  3. 1958

    Äppelwoi und Handkäs

    Das Semesterthema lautet „Deutschland und Europa“. Die Chronik verrät aber auch die andere Seite des Bundeslebens und ganz nebenbei, wie früh Sachsenhausen zur zweiten Heimat wurde.

    „Deshalb lenkten wir an manchen Abenden unsere Schritte in das geliebte Sachsenhausen und waren bei Äppelwoi und Handkäs mit Musik recht lustig und vergnügt.“
    Chronik 1964
  4. 23. Januar 1960

    Eine eigene Etage

    Dank der Alten Herren Zehrung und Naude bezieht der Bund eine eigene Etage in der Mainzer Landstraße 91. Die Bundesdamen richten sie wohnlich ein; eingeweiht wird mit einem gespendeten Fass Wein.

  5. Januar 1962

    Adorno hält die Zielrede

    Der Bund arbeitet in der Arbeitsgemeinschaft Frankfurter Korporationen mit. Beim Kommers der Arbeitsgemeinschaft im Januar 1962 hält Prof. Dr. Theodor W. Adorno die Zielrede. Die Semesterthemen dieser Jahre heißen „Die Weimarer Republik“, „Das Dritte Reich“ und „Deutsche Wiedervereinigungs- und Ostpolitik“.

  6. Mai 1964

    50. Stiftungsfest und die Chronik

    Zum halben Jahrhundert stellt Chronikführer Reiner W. Hasse eine sechzigseitige Festschrift zusammen, gedruckt in der Bildstelle der Universität. Ohne sie wüssten wir über die ersten fünfzig Jahre heute nur wenig.

    „Man sollte nicht vergessen, wieviel aufbauende Arbeit in den vergangenen 50 Jahren von den Bundesbrüdern geleistet wurde.“
    Chronik 1964
  7. 1966

    Das Karl-Großmann-Haus

    Der Bund bezieht ein eigenes Heim in der Großen Seestraße 26, das „Karl-Großmann-Haus“.

  8. 1969

    Der Ausschluss aus dem Verband

    Ein Kapitel, das zur ehrlichen Geschichte gehört: Sechs Aktive, darunter drei Chargierte, gehören dem rechtsextremen Nationaldemokratischen Hochschulbund an, das Haus wird für dessen Veranstaltungen genutzt. Der 88. Verbandstag in Berlin schließt den VDSt Frankfurt daraufhin mit großer Mehrheit aus. Der Verband zieht damit eine klare Grenze zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung.

Blick von Sachsenhausen über den Main und den Eisernen Steg auf die Frankfurter Skyline
Blick von der Sachsenhäuser Mainseite auf die InnenstadtFoto: Michielverbeek, CC BY 4.0 (Wikimedia Commons)

V

Kapitel V · 1989 bis 2007

Neustart und Sachsenhausen

Zwanzig Jahre nach dem Ausschluss beginnt ein neues Kapitel. Der Bund kehrt in den Verband zurück und findet seine Heimat auf der Sachsenhäuser Mainseite.

  1. Oktober 1989

    Dritte Wiedergründung

    Aktive des VDSt Darmstadt-Köthen und Frankfurter Alte Herren gründen den Bund neu. Wiedergründungssenior ist Gerd Fabricius.

  2. 1990

    Zurück im Verband

    Die 109. Verbandstagung in Bad Frankenhausen, am Fuß des Kyffhäusers, nimmt den Bund wieder auf. Er bezieht ein Haus „Auf dem Mühlberg“ in Sachsenhausen, das „Hellmut-Zehrung-Haus“, das später um das Nachbarhaus erweitert wird.

  3. 1992

    Ein neuer Name

    Eine Namensrechtsklage zwingt den Bund, die Bezeichnung „VDSt Frankfurt“ abzulegen; zeitweise tritt er als „Bund Frankfurter Studenten“ auf. Dieser Streit ist der Grund, warum wir heute als Akademische Verbindung Frankfurt-Sachsenhausen auftreten.

  4. 1998

    Vierte Suspendierung

    Nach neun Jahren Bundesleben wird der Aktivenbund erneut suspendiert. Ein Versuch, ihn 2007 wiederzubeleben, scheitert.

Chargierte in Wichs beim Festkommers in einem Kirchenraum
Festkommers zum Stiftungsfest

VI

Kapitel VI · 2023 bis heute

Die vierte Wiedergründung

Eine neue Generation Frankfurter Studenten greift den Faden wieder auf. Seit 2023 ist der Bund wieder Teil des Verbandes und das Haus in der Hedderichstraße wieder voller Leben.

  1. 30. Januar 2023

    Vierte Wiedergründung

    Nachdem sich Studenten schon seit etwa 2021 wieder unter dem Namen AV Frankfurt-Sachsenhausen getroffen haben, unterschreiben Christoph Kus und Nicolas Fromhage als Gründungsburschen die neue Satzung.

  2. 2. Juni 2023

    Wieder im VVDSt

    Die 142. Verbandstagung in Karlsruhe nimmt den Bund wieder in den Verband auf. Heimat ist das Haus in der Hedderichstraße 126 in Sachsenhausen, das „Zehrungshaus“.

    Gründerzeitfassade des Verbindungshauses in der Hedderichstraße 126
    Unser Haus in der Hedderichstraße 126
  3. November 2024

    110. Stiftungsfest

    Hundertzehn Jahre nach der Gründung feiert der Bund wieder ein großes Stiftungsfest mit Begrüßungsabend, Festkommers und Exbummel.

  4. November 2026

    112. Stiftungsfest und Fuxentagung

    Der Bund feiert sein 112. Stiftungsfest und richtet eine Woche später die Fuxentagung des VVDSt in Frankfurt aus. Die nächste Generation des Verbandes zu Gast in Sachsenhausen.

Unser Verband

Der VVDSt, seit 1881

1881 entsteht in Berlin der erste Verein Deutscher Studenten. Vom 6. bis 8. August 1881 treffen sich die jungen Vereine zum ersten Kyffhäuserfest und schließen sich zum Kyffhäuserverband zusammen, dem Vorläufer des heutigen Verbandes der Vereine Deutscher Studenten. Neu war der Anspruch: politisch, wissenschaftlich und ohne Mensur.

Zur ehrlichen Geschichte gehört auch, dass die frühe VDSt-Bewegung im Umfeld des Berliner Antisemitismusstreits entstand und bis in die 1930er Jahre antisemitisch geprägt war. Der Verband hat das offen aufgearbeitet und lehnt heute jede Form von Antisemitismus und Diskriminierung ab.

Zum VVDSt →
Wappen des Bundes
Das Wappen des Bundes

Kleines Glossar

Wer mitreden will

Ein paar Begriffe, die in dieser Geschichte immer wieder vorkommen.

Zirkel
Das verschlungene Monogramm des Bundes. V·C·F! steht für „Vivat, crescat, floreat“ (es lebe, wachse, blühe), das Ausrufezeichen für die Aktivitas.
Convent
Die Versammlung, auf der der Bund gemeinsam entscheidet. Jedes Mitglied hat Rede- und Stimmrecht.
Fux
Ein neues Mitglied in den ersten Semestern. Der Fuxmajor führt ihn in Geschichte und Gebräuche des Bundes ein.
Kneipe
Die festliche, nach dem Comment geleitete Zusammenkunft mit Reden und Gesang.
Kommers
Die feierliche Kneipe zu hohen Anlässen, etwa zum Stiftungsfest, oft mit Gästen aus anderen Bünden.
Alter Herr
Ein Mitglied nach dem Studium. Die Alten Herren tragen die Aktiven und bleiben dem Bund ein Leben lang verbunden.

Quellen

Worauf diese Seite beruht

Für die Jahre 1914 bis 1964 stützt sich diese Seite auf die Festschrift „50 Jahre Verein Deutscher Studenten zu Frankfurt am Main“, zusammengestellt von Chronikführer Reiner W. Hasse zum 50. Stiftungsfest im Mai 1964. Für die Zeit danach auf die Unterlagen unserer Fuxenausbildung.

Du hast Fotos, Dokumente oder Erinnerungen aus der Geschichte des Bundes? Wir freuen uns über jede Ergänzung.

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Titelseite der Chronik zum 50. Stiftungsfest, Mai 1964
Titelseite der Chronik, 1964
Seite der Chronik über die Gründung am 12. November 1914
Der Bericht über den Gründungstag

Bildnachweise

  • Der Römerberg um 1900: Postkarte, Urheber unbekannt, gemeinfrei (Wikimedia Commons)
  • Wandelhalle im Jügelhaus, ab 1914 Hauptgebäude der Universität (Aufnahme 1907): Foto: Friedrich Lauffer, gemeinfrei (Wikimedia Commons)
  • Die Bockenheimer Warte heute; gleich daneben lag ab 1934 das Haus des Bundes: Foto: DXR, CC BY-SA 4.0 (Wikimedia Commons)
  • Die zerstörte Frankfurter Altstadt nach dem Zweiten Weltkrieg: Foto: Kurt Liese, CC BY-SA 3.0 (Wikimedia Commons)
  • Das Steinerne Haus, Aufnahme um 1880: Urheber unbekannt, gemeinfrei (Wikimedia Commons)
  • Blick von der Sachsenhäuser Mainseite auf die Innenstadt: Foto: Michielverbeek, CC BY 4.0 (Wikimedia Commons)

Kapitel VII

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